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Simfo /
Für forschende Pharmaunternehmen /
Chemosensitivitätstestung
In-vitro-ChemosensitivitätstestungEs wäre wünschenswert, bereits im Vorfeld von systemischen Therapien zu wissen, inwieweit eine Therapie auf die im Körperdes Patienten verbliebene Rest-Erkrankung wirkt. Da die maintrac-Zellzahl und das Volumen des Primärtumors unter Chemotherapie primär parallel wachsen bzw. sinken, sind wir dem Ziel einer personalisierten Therapie einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Gerade in der Zweit- und Drittlinientherapie gilt es, nicht unnötig Zeit und Kraft durch das Experimentieren mit primär unwirksamen Verfahren zu verlieren. Für den Erkrankten soll eine aktuelle, möglichst rationale Basis für therapeutische Entscheidungen in kritischer Lage sowie für eine zeitnahe Erfolgskontrolle geschaffen werden. In der wissenschaftlichen Medizin müssen Maßnahmen durch vorherige ähnliche Erfahrungen abgesichert werden. Und was könnte ähnlicher sein als personengenau diejenigen Zellen, die es zu bekämpfen gilt? Das Verfahren lässt sich auch für potenziell neue Wirksubstanzen an verschiedenen Tumorzellpräparaten anwenden. Die lebende einzelne Tumorzelle ist pragmatisch die entscheidende Instanz für die Beurteilung einer medikamentösen Wirkung, denn:
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