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Simfo /
Für forschende Pharmaunternehmen /
Tumorzellbank
Kryokonservierung und TumorzellbankDurch Kryokonservierung können die lebenden Tumorzellen asserviert werden. Wir haben ein geeignetes Kryokonservierungsprotokoll entwickelt, mit dem eine möglichst hohe Überlebensrate nach dem Auftauen der Zellen erreicht wird. Dabei sinkt die Vitalität der CETCs lediglich um durchschnittlich 14 Prozent. Erste Ergebnisse unserer Forschung auf diesem Gebiet wurden im Rahmen der Studie „The influence of cryopreservation does not change chemosensitivity testing of circulating epithelial tumor cells (CETC)“ veröffentlicht. Dieses Verfahren erlaubt es erstmals, CETCs in hoher Qualität zu sammeln, aufzubewahren und für Forschungsprojekte zur Verfügungzu stellen. Die langfristige Aufbewahrung lebender CETCs mittels Kryokonservierung ermöglicht zum einen die Durchführung multipler Chemosensitivitätstests bei Patienten mit soliden Tumoren, zum anderen die Bereitstellung der CETCs zur Entwicklung und Erprobung neuer chemotherapeutischer Medikamente. Derzeit prüfen wir den Einfluss der Kryokonservierung auf die Eigenschaften der CETCs hinsichtlich der HER2/neu-, Östrogen-, Progesteron- und PSA-, PSMARezeptorenexpression. Darüber hinaus ist es ein Ziel von SIMFO, kryokonservierte CETCs auf molekularbiologischer Ebene zu untersuchen. Vorteilefür forschende Pharmaunternehmen
Die Entwicklung neuer Tumormedikamente wird durch die Ausrichtung auf die konservierten CETCs, die sich nur geringfügig von den Zellen des Primärtumors unterscheiden, deutlich erleichtert. Die konservierten CETCs stehen forschenden Pharmafirmen auch dann noch zur Verfügung, wenn der Primärtumor eines Patienten nach einer Operation nicht mehr vorhanden ist. Durch die Ergebnisse aus Medikamententests an CETCs kann der |
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